Projekt

Projektplan: Modul, Use-Case, Feature, Meilenstein

Eine Roadmap-Folie lügt einmal pro Woche, weil sie nicht an Aufgaben hängt. Modul, Use-Case, Feature und Meilenstein sollen der Baum über der Aufgabe sein; der Prozentwert kommt aus der Kartenzahl.

Planungsschreibtisch und Liefer-Checkliste

14. August 2026 · 7 Min. Lesezeit

Vier Schichten reichen

Vier-Schichten-Projektplan

Ein Modul ist das große Produktstück: Abrechnung, Feld, Docs, Reports. Der Use-Case sagt, wer was tut: „Technikerin schließt den Job“, „Kunde gibt den Entwurf frei“. Das Feature ist der gelieferte Schnitt: „Passwort-Link“, „Verzugsliste“. Der Meilenstein ist das datierte Paket: „Kunde A im Oktober live“. Die Aufgabe sitzt unten. Obere Schichten wandern nicht auf Folien; sie werden aus dem Baum gelesen.

Erfinden Sie keine fünfte Schicht. Haufen von „Epic“, „Theme“ und „Initiative“ machen die Roadmap zum Roman. Vier Schichten erklären, warum die Karte existiert. Use-Cases behalten die Kundensprache; Features driften nicht in Ingenieurjargon. Ein leeres Feature ist eine Warnung: noch keine Arbeit gebunden, der Prozentwert ist Hoffnung. Keine Aufgabe ohne Feature. Eine ungebundene Aufgabe macht den Baum blind; am Quartalsende fragen Sie „zu welchem Paket gehörte das?“.

  • Ein leeres Feature ist eine Warnung in der Roadmap
  • Use-Cases behalten die Kundensprache
  • Meilensteindaten kommen aus Aufgaben
  • Die Folie aus dem Plan erzeugen, nicht umgekehrt
  • Keine Aufgabe ohne Feature öffnen

Der Prozentwert kommt aus der Karte

Feature-Fertigstellungsgrad

In Ontra hängen Sie Aufgaben an ein Feature. Der Fertigstellungsgrad kommt aus der Kartenzahl, nicht aus Optimismus. Der Meilensteinreport zeigt die Zahl wöchentlich. Wird das Management-Deck Freitagabend aktualisiert und das Board rutscht Montag, entstehen zwei Wahrheiten. In Ontra öffnet der Meilensteinreport fünf Minuten vor dem Meeting; es gibt keine zweite „Management-Wahrheit“.

Ein Pflichtfeld nervt. Am Quartalsende tötet es die Frage „zu welchem Paket gehörte das?“. Sind Issue-Tracker, Wiki und Folien drei Quellen, lügt der Sprint. Feature, Aufgabe und Dokument seien ein Baum. Der Backlog ist kein Friedhof; er ist die Reihe vor dem gesperrten Sprint. Eine unendliche Issue-Liste ist keine Priorität.

Das Ziel sitzt oben auf dem Baum

Sprintarbeit bindet an Ziele. Der Monat schließt ohne Meeting. Ziele bleiben nicht auf Folien. „Schneller liefern“ bindet nicht an den Baum; es will Zahl und Datum. Das Quartalsziel in Sprints teilen. Markieren, welches Feature in welchem Sprint zählt. Kein zweites OKR-Tool — Doppeldatensätze zerfallen wieder.

Im Softwareteam landet der PR auf der Karte

Bleibt die Entscheidung in einem GitHub-Kommentar, vergisst sie das nächste Quartal. Den kurzen Satz in den Aufgabenkommentar. Das Dokument trägt Abnahmekriterien, nicht der Issue-Titel. Die Pull-Request-Nummer sitzt am Aufgabenfeld. Review-Chat darf auf GitHub bleiben; der Abnahmesatz landet in Ontra. Technische Schuld wird getaggt, keine geheime Liste. Meilensteindaten kommen aus dem Plan, nicht aus dem Code.

Den Baum auf ein Quartal setzen

Quartalsanfang. Drei Zielsätze, jeder mit Zahl und Datum. Meilensteine darunter. Features binden an den Stein; leere Features werden nicht geöffnet. Keine Aufgabe ohne Feature. Use-Cases behalten die Kundensprache: „Technikerin schließt den Job“, „Kunde gibt den Entwurf frei“. Ein Modul ist das große Stück: Abrechnung, Feld, Docs. Eine fünfte Schicht (Epic, Theme, Initiative) beginnt den Roman. Vier Schichten reichen.

Der Prozentwert kommt aus der Kartenzahl. Optimismus der Leitung bleibt auf der Folie und geht nicht in den Report. Um die Zwillingswahrheit Freitagsfolie / Montagsboard zu töten, öffnen Sie den Meilensteinreport fünf Minuten vor dem Meeting. Eine Aufgabe ohne Feature gebiert am Quartalsende „zu welchem Paket gehörte das?“. Ein Pflichtfeld nervt und tötet diese Frage. Die Folie entsteht aus dem Plan, nicht umgekehrt.

In der Software sitzt die PR-Nummer am Aufgabenfeld. Der Abnahmesatz landet auf der Karte; ein GitHub-Kommentar ist nächstes Quartal vergessen. Technische Schuld wird getaggt, keine geheime Liste. In der Agentur ist die Kampagne ein Feature, der Retainer eine Liste, das Briefing an der Aufgabe. In beiden ist die Roadmap keine Folie. Der Sprint speist das Ziel. Das Quartal in sechs Sprints teilen; nicht bis Woche zwölf warten.

Den Quartalsbaum lebendig halten

Quartalsanfang: drei Zielsätze mit Zahl und Datum. Meilensteine darunter. Features binden an den Stein; leere werden nicht geöffnet. Keine Aufgabe ohne Feature. Use-Case ist Kundensprache. Modul ist das große Stück. Eine fünfte Schicht beginnt den Roman. Prozent ist Kartenzahl. Optimismus bleibt auf der Folie. Der Report tötet den Zwilling Freitagsfolie Montagsboard. Ein Pflichtfeld nervt und tötet zu welchem Paket gehörte das.

In der Software steht die PR auf der Karte. Abnahme landet auf der Karte. Ein GitHub-Kommentar wird vergessen. Technische Schuld wird getaggt. In der Agentur ist Kampagne Feature, Retainer Liste, Briefing Aufgabe. In beiden ist die Roadmap keine Folie. Der Sprint speist das Ziel. Sechs Sprints, nicht bis Woche zwölf. Die Folie entsteht aus dem Plan.

Ein leeres Feature ist Warnung. Eine ungebundene Aufgabe macht blind. Es darf keine zweite Management-Wahrheit geben. Fünf Minuten vor dem Meeting reicht der Meilensteinreport. Lebt der Baum nicht, wird das Quartal auf der Folie erfunden. Ontra liest den Baum aus der Karte.

In Monat eins echte Aufgaben an drei Features binden. Kein viertes leeres öffnen. Ein Kunde soll den Use-Case-Satz lesen können. Module als echten Produktschnitt wählen, nicht als Org-Chart. Diese Disziplin wirkt langsam. Langsam ist jede Freitag die Folie zu aktualisieren.

Folien-Verzug

Roadmap- und Wachstumssicht

Das Management-Deck wird Freitagabend aktualisiert, das Board rutscht Montag. In Ontra öffnet der Meilensteinreport fünf Minuten vor dem Meeting; es gibt keine zweite „Management-Wahrheit“.

Keine Aufgabe ohne Feature

Eine ungebundene Aufgabe macht die Roadmap blind. Ein Pflichtfeld nervt; am Quartalsende tötet es die Frage „zu welchem Paket gehörte das?“.