Workflow

Reichen Standardspalten nicht, schreiben Sie einen eigenen Aufgabenstatus

„In Arbeit / fertig“ reicht nicht jedem Team. Status benennen, wer ihn schiebt an die Rolle binden, im Report markieren was als fertig zählt. Eine neue Spalte braucht kein neues Tool.

Ontra-Projekt- und Aufgabenliste

26. Juni 2026 · 7 Min. Lesezeit

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Ein Board, dem Standardspalten nicht reichen

„Review“ heißt für die eine Code-Review, für die andere Kundenfreigabe. Benennen Sie den Status und binden Sie, wer ihn schieben darf, an eine Rolle. Board-Spalten entstehen aus diesem Datensatz. `tasks.status` ist das Schiebe-Recht; nicht jedes Mitglied darf jede Spalte. Kundenfreigabe ist ein eigener Status. Liegt sie mit der internen Prüfung in einer Spalte, lügt der Sprint mit „hängt in Review“. Zwei Status, zwei Rollen, zwei Reportfilter.

Ein eigener Status zerbricht den Schließtempo-Report nicht. Sie markieren, welche Status als fertig zählen; der Rest ist unterwegs. Eine neue Spalte braucht kein neues Tool. Status-Inflation ist wie Tag-Inflation: niemand nutzt fünfzehn Spalten. Fünf bis sieben reichen. Mehr ist Board-Theater. Teilen Sie das Vokabular mit dem Team; am dritten Tag soll ein neues Mitglied wissen, was als fertig zählt.

  • Board-Spalten entstehen aus dem Statusdatensatz
  • „Review“ soll nicht zwei Dinge heißen
  • Der Report bricht nicht, wenn ein Status dazukommt
  • Fünf bis sieben Spalten reichen; fünfzehn ist Theater
  • Im Report markieren, welche Status als fertig zählen

Feld, Software, Agentur: drei Vokabulare, eine Mechanik

Definition eigener Status

Feld: geplant, unterwegs, vor Ort, fertig, abrechenbar. Software: Backlog, Entwicklung, internes Review, QA, live. Agentur: Briefing, Produktion, interne Freigabe, Kundenfreigabe, live. Alle drei sind dasselbe Datensatzmodell. Spaltennamen wechseln; die Linse nicht. Liste, Board und Report lesen dasselbe Vokabular. Kein zweites Trello-Board erfinden.

Einen Status an eine Rolle zu binden ist feinteiliger Zugriff auf dem Board. Das Praktikum soll nicht auf „live“ ziehen. Ein Kunden-Viewer soll die Spalte „internes Review“ nicht sehen. Die Feldtechnikerin soll die Abrechnungsspalte nicht schieben. Diese Regeln sind keine Personenjagd; sie sind eine Datensatzgrenze. Ein falscher Zug steht in der Aktivität; „wer hat das als fertig markiert?“ steht im Log.

Wann Sie die Standardspalten verlassen

In Woche eins reichen Standardspalten. Eigene Status zu erfinden, bevor das Vokabular sitzt, ist Board-Theater. In Woche zwei den echten Stau sehen: teilen sich „wartet auf Kunden“ und „innen blockiert“ dasselbe Grün, ist es Zeit für einen eigenen Status. Nicht für jeden Stau eine Spalte; manche Staus sind Tags (externe Abhängigkeit), manche Listen (Warteschlange auf Freigabe). Die Spalte ist Fluss. Der Tag ist Querschnitt. Die Liste ist Warteschlange. Die drei nicht mischen.

Das Vokabular an die Wand schreiben

Status ist Fluss, Tag ist Querschnitt, Liste ist Warteschlange, Ordner ist Besitz. „Review“ soll nicht zwei Dinge heißen. Internes Review ist Code oder interne Freigabe. Kundenfreigabe ist Produkt. Teilen sie Grün, lügt der Sprint. `tasks.status` ist das Schiebe-Recht; das Praktikum zieht nicht auf „live“. Ein Kunden-Viewer sieht nicht die interne Review-Spalte. Die Feldtechnikerin schiebt nicht die Abrechnung. Ein falscher Zug steht in der Aktivität.

Woche eins reichen Standardspalten. Eigene Status bevor das Vokabular sitzt sind Board-Theater. Woche zwei den echten Stau sehen. Nicht für jeden Stau eine Spalte. Manche sind Tags (externe Abhängigkeit), manche Listen (Freigabe-Warteschlange). Fünf bis sieben Spalten reichen; niemand nutzt fünfzehn. Markieren was als fertig zählt; Schließtempo bricht nicht. Eine neue Spalte braucht kein neues Tool. Software, Feld, Agentur: drei Vokabulare, eine Mechanik.

Am dritten Tag soll ein neues Mitglied wissen was als fertig zählt. Das Vokabular ist geschrieben, nicht erinnert. Board, Liste und Report lesen dasselbe Vokabular. Kein zweites Trello erfinden. Status-Inflation ist wie Tag-Inflation; einmal im Quartal zurückdrehen. Ungenutzte Spalten archivieren. „Review2“ zu öffnen ist Undisziplin.

Das Vokabular auf Board und Report

Status ist Fluss, Tag Schnitt, Liste Warteschlange, Ordner Besitz. Review soll nicht zwei Dinge heißen. Internes Review und Kundenfreigabe sind eigene Spalte Rolle Filter. tasks.status zieht nicht jede Spalte. Praktikum zieht nicht auf live. Kunde sieht nicht internes Review. Feld schiebt nicht Abrechnung. Falscher Zug steht in der Aktivität. Woche eins Standardspalten reichen. Eigene Status bevor das Vokabular sitzt sind Theater. Woche zwei den Stau sehen. Nicht für jeden Stau eine Spalte. Fünf bis sieben reichen. Markieren was als fertig zählt. Der Report bricht nicht. Kein neues Tool.

Software: Backlog Entwicklung internes Review QA live. Feld: geplant unterwegs vor Ort fertig abrechenbar. Agentur: Briefing Produktion interne Freigabe Kundenfreigabe live. Drei Vokabulare eine Mechanik. Board Liste Report lesen dasselbe Vokabular. Kein zweites Trello. Status-Inflation quartalsweise zurückdrehen. Review2 ist Undisziplin. Am dritten Tag weiß ein neues Mitglied was fertig heißt. Das Vokabular ist geschrieben.

Schließtempo liest die Fertig-Markierung. Ohne Markierung bricht ein eigener Status den Report nicht weil er noch nicht als fertig zählt. Darum ist die Markierung ein Ritual. Sie zu vergessen erzeugt eine grüne Folie. Nicht vergessen.

Das Vokabular an die Wand. Beim ersten Stau fragen ob Tag oder Liste, nicht Spalte. Diese Frage schneidet Board-Theater. Ontra erzeugt Spalten aus dem Statusdatensatz; ein zweites Board braucht es nicht.

Kundenfreigabe ist ein eigener Status

Arbeit wartet auf Freigabe

Liegen interne Prüfung und Kundenfreigabe in einer Spalte, lügt der Sprint mit „hängt in Review“. Zwei Status, zwei Rollen, zwei Reportfilter.